„Wenn er es bis zum Arzt schafft, schafft er es auch ins Büro.“
Konter gegen Krankmeldung
„Wenn er es bis zum Arzt schafft, schafft er es auch ins Büro.“
Konter gegen Krankmeldung
Die Großkundgebung der IG Metall in Berlin soll Politikern und Arbeitgebern klar machen: Die Transformation der Industrie muss sozial ablaufen. Je mehr Beschäftigte nach Berlin fahren, desto wirkungsvoller können wir diese Botschaft platzieren. Dafür mobilisieren Betriebsräte und Vertrauensleute im ganzen Land.
mehr ….
4.4 Arbeitsräume bei einer Außenlufttemperatur über +26 °C
Wenn die Außenlufttemperatur über +26 °C beträgt und unter der Voraussetzung, dass geeignete Sonnenschutzmaßnahmen nach Punkt 4.3 verwendet werden, sollen beim Überschreiten einer Lufttemperatur im Raum von +26 °C zusätzliche Maßnahmen, z. B. nach Tabelle 4, ergriffen werden. In Einzelfällen kann das Arbeiten bei über +26 °C zu einer Gesundheitsgefährdung führen.
Viel Wasser zu trinken ist für den menschlichen Körper nicht nur gesund, sondern von essenzieller Bedeutung: Denn schließlich besteht unser Körper zu rund zwei Dritteln aus Wasser.
Im Laufe des Tages verliert man durchschnittlich 2,6 Liter Wasser. Dieser Verlust muss durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ausgeglichen werden.
Wasser löscht nicht nur den Durst sondern erfüllt auch wichtige Aufgaben im Körper. Außerdem ist es als Hauptbestandteil des Urins ein sehr wichtiges Medium, um Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden
Merke Im Sommer min. 2-3 Liter pro Tag
Nie zuvor wurde in Deutschland so viel gearbeitet wie im vergangenen Jahr. Das berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Der Anteil der Arbeitnehmer am Volkseinkommen sei so stark gestiegen, wie seit sechs Jahren nicht mehr. Das könne die Verluste der Arbeitnehmer aus den 15 vorhergehenden Jahren allerdings nicht ausgleichen.
Die Kundgebung findet am 29. Juni um 13 Uhr vor dem
Brandenburger Tor in Berlin statt.
Eine Umfrage zeigt: zweidrittel der Befragten glauben nicht, dass sie von ihrer Rente mal gut leben können. Um das zu ändern wären fast ebensoviele bereit, höhere Beiträge zu leisten. Eine deutliche Mehrheit fordert, die gesetzliche Rentenversicherung auf eine breitere Basis zu stellen, indem auch Freiberufler, Selbstständige und Beamte einbezogen werden.
Quelle: Kantar Public/IG Metall
„Wenn Ihre Frau Sie zu Hause vermisst, dann bringen Sie ihr halt mal Blumen mit.“
Ratschlag bei zu viel Überstunden
Am 29. Juni fahren Tausende Metallerinnen und Metaller zur großen Kundgebung nach Berlin. Worum geht es?
Uwe Meinhardt: Es geht um unsere Arbeitsplätze. Es geht um unsere Umwelt. Und es geht um unsere Stimme. Wir müssen jetzt laut und deutlich sagen: Fairer Wandel geht nur mit uns!
Was wollen wir erreichen?
Meinhardt: Dass die Arbeitgeber mehr investieren in mittelfristige Personalplanung und Qualifizierung. Wir wollen weniger Leiharbeit, mehr Ausbildung. Dazu brauchen die Betriebsräte mehr Mitbestimmung. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) brauchen finanzielle Unterstützung – zum Beispiel durch Regionalfonds.
Was tut die IG Metall, damit die Transformation gelingt?
Meinhardt: Zurzeit erstellen wir den Transformationsatlas. Im Sommer führen wir die Einzelergebnisse zusammen. Dann haben wir eine Landkarte des Wandels in unseren Branchen. Damit können Betriebsräte und Vertrauensleute in allen Betrieben feststellen, welche Arbeitsplätze zum Beispiel durch die Digitalisierung gefährdet sind. Um die Absicherung der betroffenen Kolleginnen und Kollegen müssen wir uns jetzt kümmern.
Klimaschutz und Wohlstand werden oft als Gegensätze angesehen. Was sagst Du dazu?
Meinhardt: Das eine ist ohne das andere nicht zu haben. Wenn die Menschen Klimaschutz nur als Bedrohung für ihre Arbeitsplätze wahrnehmen, werden sie sich dagegen wenden. Das untergräbt am Ende jede Art von Klimaschutz. Wir müssen Umwelt und moderne Industriearbeit zusammendenken. Unsere Betriebsräte und Vertrauensleute können und wollen das. Von Arbeitgebern und Politikern fordern wir es ein.
Was sagst Du Beschäftigten, die noch zögern, ob sie nach Berlin fahren sollen?
Meinhardt: Ihnen sollten wir sagen: Es geht um Deinen Arbeitsplatz, um die Zukunft Deiner Kinder, um Deine Stimme! Wenn Du gehört werden willst, musst Du mit nach Berlin fahren. Es gibt eine Grundunsicherheit bei vielen Beschäftigten. Sie fragen sich: Wo bleibe ich, wenn sich in der Industrie so viel verändert? Die Antwort geben wir am 29. Juni in Berlin. Dort ist die Bühne für unsere Botschaften.
Obwohl die Zahl der Ausbildungsverträge zum fünften Mal gestiegen ist, waren noch nie so viele Menschen zwischen 20 und 34 Jahren ohne Berufsabschluss. Das meldet der „Kölner Stadt-Anzeiger“.